Elsa Töbelmann & Henning Greve. "Wellenspiel". Metallobjekte und die neuen Arbeitsfelder Keramik und Farbe".

Ausstellungseröffnung am Samstag, 26. Mai um 15 Uhr.

„Wellenspiel“. Elsa Töbelmann und Henning Greve
Metallobjekte und neue Arbeitsfelder Keramik und Farbe.

Es werden neue Wind- und Bewegungsobjekte aus Edelstahl geschmiedet und getrieben, wie schwebend im Raum gezeigt. Zusätzlich hat Elsa Töbelmann die Karten neu gemischt ,mit blumigen Keramiken und dynamischen Bildern.
In der bisherigen, fast 40 jährigen gemeinsamen Arbeit haben sich die unterschiedlichen Handschriften der Metallbildhauer immer gut ergänzt und zur Synthese entwickelt. Seit 1998 sind Objekte für den Garten das weite Gestaltungsgebiet, mit dem sie ihr eigenes Stilmittel gefunden haben. Oft sind es filigranen Gebilde mit durchmodellierten Flügelblechen.
Henning Greve faszinieren nach wie vor Experimente in der Kinetik, in Kombination mit Wind oder Wasser. Trotzdem bleiben bei fast allen Arbeiten die Bewegungen meditative gedehnt. Es wird ein harmonisches Zusammenspiel und die Veränderlichkeit der Objekte erlebbar.
In den Keramikkörpern von Elsa Töbelmann sind Dynamik und Bewegung eingebrannt. Die Neigung zum Tänzerischen ist ein charakteristischer Stil der Bildhauerin, der sich am Formenreichtum des Lebendigen orientiert. Das findet sich auch in ihrer Malerei wieder. So wirken leuchtende Blütenkörper in den Bildern, als schwebten sie dem Betrachter entgegen.
Die Keramiken werden mit ihrer Blumigkeit durch die Kombination mit dem Metall zu organischen Pflanzen. Beide Materialien kommen so zu ihrem Recht und bilden ein Ganzes.

 
Termin 26.5 - 17.6
 
Ort Sonderausstellungsraum